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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Die weltweite Nachfrage nach Goldinvestitionen stieg im vergangenen Jahr um 84 % und erreichte 60 % der Minenproduktion, angetrieben durch zunehmende geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheit. Angesichts der US-Zölle und der globalen Instabilität wandten sich Anleger Gold als sicherer Hafen zu, wobei die Nachfrage nach Goldbarren und -münzen besonders stark war, während die Nachfrage nach Goldschmuck zurückging, insbesondere in China. Dieser Trend spiegelt die allgemeine Stärke des Rohstoffmarktes wider, auf dem die Preise für Gold, Silber und Kupfer Rekordhöhen erreichten.
Der deutsche DAX-Index schloss mit einem Minus von 2 % bei 24.309 Punkten und setzte damit seinen Abwärtstrend fort. Die SAP-Aktie brach aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich um über 16 % ein, wodurch die Marktkapitalisierung unter 200 Milliarden Euro fiel. Siemens legte um 2,4 % zu und überholte SAP als wertvollstes Unternehmen im DAX mit einer Marktkapitalisierung von 200 Milliarden Euro, einem Rekord für den Industriekonzern.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten leichte Rückgänge, wobei der Dow Jones nahezu unverändert im negativen Bereich blieb, der Nasdaq um 2 % nachgab und der S&P 500 um 1 % fiel. Der Dollar blieb schwach. Die Flut von Quartalsberichten bestimmte die Marktbewegungen, wobei Meta aufgrund optimistischer Umsatzprognosen starke Gewinne verzeichnete, während Microsoft nach enttäuschenden Margenprognosen stark nachgab. Die Zinsentscheidung der Fed hatte nur minimale Auswirkungen, da sich die Märkte auf die Ergebnisse der großen Technologieunternehmen in der Berichtssaison konzentrierten.
Die wichtigsten US-Aktienindizes verzeichneten erhebliche Verluste, da der Gewinnbericht von Microsoft einen breiten Ausverkauf im Technologiesektor auslöste und die Sorge um die Investitionsausgaben die Marktstimmung in der gesamten Technologiebranche beeinträchtigte.
Roche meldete für 2025 einen Umsatz von 61,5 Milliarden CHF, wobei der Bereich Pharmazeutika um 9 % wuchs, während der Bereich Diagnostik in China mit Herausforderungen zu kämpfen hatte. CEO Thomas Schinecker zeigte sich optimistisch hinsichtlich neuer Produktkandidaten, insbesondere eines Brustkrebsmedikaments, das bis Ende des Jahres auf den Markt kommen soll und über ein erhebliches Potenzial verfügt. Das Unternehmen hatte in den USA Probleme mit der Kostenerstattung für Vabysmo, verzeichnete jedoch eine starke Performance bei einem älteren Asthmamedikament.
Das Handelsdefizit der USA stieg im November 2025 unerwartet um 94,6 % auf 56,8 Mrd. US-Dollar und verzeichnete damit den größten prozentualen Anstieg seit März 1992. Der Anstieg des Defizits wurde durch einen Anstieg der Gesamtimporte um 5 % verursacht, insbesondere durch Investitionsgüter im Zusammenhang mit KI-Investitionen, während die Exporte um 3,6 % zurückgingen. Ökonomen werden ihre Wachstumsprognosen für das vierte Quartal 2025 wahrscheinlich nach unten korrigieren, und das Defizit wird als einer der Hauptgründe für die strengere Handelspolitik des ehemaligen Präsidenten Trump mit Zollerhöhungen genannt.
Die US-Aktienmärkte, darunter der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq, verzeichneten aufgrund gemischter Quartalsergebnisse erhebliche Einbußen. Die optimistische Prognose von Meta führte zu einem Kursanstieg, während die Margenprognose von Microsoft einen starken Rückgang verursachte. Der Artikel hebt hervor, wie geringfügige Abweichungen bei den Gewinnen von Technologieunternehmen große Marktbewegungen auslösen können, wobei die bevorstehenden Berichte von Apple, Amazon und Nvidia voraussichtlich ähnliche Muster aufweisen werden. Die Zinsentscheidung der Federal Reserve hatte keine weiteren Auswirkungen auf die Märkte.
Der deutsche DAX-Index fiel um über 2 %, da die SAP-Aktie aufgrund des verlangsamten Wachstums im Cloud-Bereich einbrach und die Marktkapitalisierung unter 200 Mrd. Euro sank. Siemens legte um 2 % zu und wurde mit einer Marktkapitalisierung von 200 Mrd. Euro zum wertvollsten Unternehmen im DAX, was auf die starken Ergebnisse des Schweizer Konkurrenten ABB zurückzuführen war. Der Rückgang erfolgte im Vorfeld der Zinsentscheidungen in den USA und der Berichte aus dem Technologiesektor.
Die US-Strafkommission hat bedeutende Reformen für Abschnitt 2B1.1 der bundesstaatlichen Strafmaßrichtlinien für Wirtschaftsdelikte vorgeschlagen, mit dem Ziel, die Verlusttabelle von 16 Stufen auf 8 breitere Kategorien zu vereinfachen und neue Faktoren einzuführen, die sich auf die Schuld des Angeklagten und den nicht-wirtschaftlichen Schaden für das Opfer konzentrieren. Die Vorschläge umfassen mildernde Umstände für Straftaten, die auf Nötigung beruhen, und frühzeitige Wiedergutmachung, mit möglicher rückwirkender Anwendung. Öffentliche Stellungnahmen sind bis zum 10. Februar 2026 einzureichen, die endgültigen Änderungen sollen dem Kongress bis zum 1. Mai 2026 vorgelegt werden und stellen eine bedeutende Änderung der bundesstaatlichen Strafzumessungspolitik bei Betrugsdelikten dar.
Die US-Aktienmärkte erreichen trotz erheblicher geopolitischer Spannungen und Handelskonflikte weiterhin Rekordhöhen und zeigen damit eine ähnliche Widerstandsfähigkeit wie im Jahr 2025. Der Artikel argumentiert, dass sich die Märkte rational auf starke wirtschaftliche Fundamentaldaten konzentrieren, darunter robuste KI-Investitionen, fiskalische Anreize und ein besser als erwartetes globales Wachstum, anstatt auf negative Schlagzeilen zu reagieren. Die Analyse räumt zwar gewisse Risiken ein, geht jedoch davon aus, dass die wirtschaftlichen Rückenwindfaktoren und die politische Unterstützung die Marktentwicklung auch im Jahr 2026 weiter vorantreiben werden.

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